Bela Koreny

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Virtuosität mit Humor

Bela Koreny ist als Pianist, der aus Ungarn nach Wien kam, in keine enge Kategorie einzuordnen. Sein Spektrum reicht von Musicalproduktionen bis zum Komponieren von Filmmusik, vom Schauspielen bis zu jazzig-coolen Barklängen. Die Lücke konnte in Wien noch niemand füllen. Mehr als 20 Jahre lang betrieb Bela Koreny gemeinsam mit seiner Frau Marta in der Wiener City die Broadway Bar, ehe er 2007 wegen Mietproblemen zusperrte. „Bequem haben acht Leute Platz gehabt“, sagt er heute ironisch. „Wenn man zusammengerückt ist, 80 oder 90.“ Doch auch danach schwamm und schwimmt Koreny wie ein Fisch im Wasser der Wiener Kreativen. Einige Jahre verführte er Stars wie Angelika Kirchschlager, in der Wachau aufzutreten, wo er als Intendant in Spitz und Dürnstein agierte. Wiederholt stand er selbst auf der Bühne – in der Josefstadt, im Akademietheater oder bei den Festspielen Reichenau. Dann organisiert er die unterschiedlichsten musikalischen Programme an verschiedenen Wiener Spielstätten: zu Georg Kreisler oder Gerhard Bronner, mit Konstanze Breitebner oder Timna Brauer, ein witziges englisches Programm Wieviel ist das in Schuhen? mit Katherina Stemberger. Oder er führt eigene Kompositionen auf, mit den Wiener Virtuosen.  >> Zum Artikel <<

Musiker

Als Pianist und Entertainer unterhält er sich und seine Freunde auf und vor der Bühne in der Sprache, die wir alle verstehen: seiner, der Musik berühmter und unvergessener Komponisten.

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Komponist

Als Komponist schöpft er seine Inspirationen aus dem farbenprächtigen Buketts eines vielfältigen Künstlerlebens und begeistert gleichermaßen Kritik und sein musikbegeistertes Publikum.

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Intendant

Für familiäre Bühnen und große Festivals gleichermaßen findet Bela richtige Worte, klingende Noten und hervorragende Akteure, die seine künstlerischen Visionen ansprechend übersetzen.

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70 Jahre und kein bisschen leise

Manche Zeitgenossen meinen zwar, dass Alter kein Verdienst sei, aber was innerhalb eines nun doch schon einige Lenze währenden Lebens so passieren kann, das kann sich mitunter sehen, und betrachten wir den umtriebigen Bela über die Jahre, vor allem auch hören lassen. Bereits seit den 60er Jahren, nachdem er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst sein Klavier- und Kompositionsstudium abgeschlossen hatte, reüssierte er als Orchesterleiter und Konzertpianist in Europa (Frankreich, England, Deutschland, Schweiz), komponierte für den ORF und das Bayrische Fernsehen und sammelte seine Meriten als Intendant unvergesslicher Musikproduktionen, wofür ihm nicht zuletzt 2006 der Titel „Professor“ verliehen wurde. 

Denkt man an Bela Koreny, kommt man allerdings nicht an einem Stempel vorbei, den er Wien, gemeinsam mit seinen Freunden von hier und wohl auch dem Rest der Welt aufgedrückt hat: seine „Broadway-Piano-Bar“. Im Herzen der Musikwelthauptstadt gelegen, war sein Etablissement Treffpunkt der Wiener und internationalen Bohème, Bela verstand es über die Jahre, spannende, unterhaltsame, schlicht unvergessliche Abende zu inszenieren, hier feierte man gelungene Premieren und freute sich, zu später Stunde Kollegen zu treffen, was nicht selten wiederum darin mündete, dass aus einem vorerst belanglosen Plausch spontane Juwelen spätnächtlichen gemeinsamen Musizieren erwuchsen. Heute hat Bela seinen Wirkungskreis wieder auf weite Teile Österreichs und darüber hinaus ausgedehnt und setzt den Geist seiner Broadway-Piano-Bar mit Freunden und Künstlerkollegen ungebrochen fort. Sein Engagement für die unvergessenen Schätze, welche die Musik und wohl auch gute Unterhaltung in den vergangenen Jahrzehnten geprägt haben, lässt es Abend für Abend, Programm für Programm aufs Neue unsterblich bleiben..

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Ich bin so irgendwie

Bela & Friends

Bela Koreny hat die Projekte und Programme, die er mit seinen Künstlerfreundinnen und -freunden so erfolgreich aufgeführt hat, auch auf CD gebannt, die man am besten gleich hier erwerben kann.

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